Riester-Nachfolger

Auszahlungsphase im Altersvorsorgedepot verstehen

Übersicht zu Auszahlungsformen, steuerlichen Folgen und praktischen Risiken in der Entnahmephase

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Das Wichtigste in Kürze

Die Auszahlungsphase bestimmt, wie Alterskapital in Rentenzahlungen oder Entnahmen umgewandelt wird. Der Artikel erklärt typische Varianten, steuerliche Aspekte und zentrale Risiken.

Inhaltsverzeichnis

  • Was ist die Auszahlungsphase im Altersvorsorgedepot?
  • Mögliche Auszahlungsformen
  • Steuerliche Behandlung in der Auszahlungsphase
  • Risiken und Nebenwirkungen
  • Gestaltungsmöglichkeiten und praktische Hinweise
  • Praxisbeispiel
  • Vergleichstabelle der Auszahlungsformen
  • Weiterführende Informationen — 2–3 interne Linkempfehlungen
  • Quellen

Was ist die Auszahlungsphase im Altersvorsorgedepot?

Die Auszahlungsphase bezeichnet den Zeitraum, in dem angespartes Kapital aus einem Altersvorsorgedepot in regelmäßige oder einmalige Zahlungen umgewandelt wird. Ziel ist die Finanzierung des Lebensunterhalts im Ruhestand. In der Praxis bedeutet das, dass ein zuvor aufgebautes Depotvermögen nicht mehr primär dem Vermögensaufbau dient, sondern zur Auszahlung kommt.

Für Verbraucher ist es wichtig, zwischen Rechts- und Produktregeln zu unterscheiden: Gesetzliche Vorgaben, steuerliche Regeln und vertragliche Bestimmungen der Produktanbieter können gleichzeitig wirken. Im Text finden Sie Hinweise zu typischen Varianten und zu steuerlichen Grundprinzipien. Beachten Sie, dass individuelle Voraussetzungen, Vertragsklauseln und gesetzliche Änderungen die konkrete Ausgestaltung beeinflussen können.

Wichtige Begriffe im Artikel: Anlageformen, Entnahmeplan, Kapitalauszahlung, Ausschüttung, Steuern im Ruhestand, Pfändungsschutz, Riester, Rürup.

Mögliche Auszahlungsformen

In der Auszahlungsphase lassen sich verschiedene Modelle unterscheiden. Die Wahl hängt von Produkt, Vertragsbedingungen und persönlichen Zielen ab. Die folgenden Formen kommen bei Altersvorsorgedepots vor:

  • Einmalige Kapitalauszahlung: Das Depot wird vollständig oder teilweise aufgelöst und der Anleger erhält eine Einmalzahlung. Diese Variante bietet Liquidität, kann aber steuer- und sozialversicherungsrechtliche Folgen haben und das Risiko erhöhen, dass das Kapital vorzeitig aufgebraucht wird.
  • Regelmäßige Entnahmen (Entnahmeplan): Das Depot bleibt investiert, der Anleger entnimmt periodisch einen Betrag. Das Risiko von Sequenz- oder Marktverlusten bleibt bestehen, während Flexibilität erhalten bleibt. Entnahmepläne lassen sich mit Regeln kombinieren (prozentuale Entnahme, feste Euro-Beträge, dynamische Entnahmen).
  • Rentenbezug (Umwandlung in eine Leibrente): Teile des Kapitals werden verwendet, um eine lebenslange Rente zu erwerben. Je nach Produkt kann die Rente möglicherweise oder kapitalmarktgebunden sein. Bei Leibrenten entfallen Marktrisiken für den ausgezahlten Rentenanteil, gleichzeitig reduziert sich die Flexibilität.
  • Teilkapitalauszahlungen kombiniert mit Rentenanteilen: Kombinationen sind möglich, z. B. ein Teilkapital bei Rentenbeginn und eine lebenslange Zusatzrente.
  • Fondsbasierte Ausschüttungen: Wenn das Depot aus ETFs oder Fonds besteht, kann eine regelmäßige Ausschüttung der Erträge (Dividenden, Zinsen) vereinbart oder ein gezielter Verkauf von Anteilen zur Finanzierung der Ausgaben genutzt werden.

Vorteile und Nachteile der Varianten hängen von Liquiditätsbedarf, Lebenserwartung, Risikoneigung und steuerlichen Effekten ab. Mehr zu Unterschieden und Einflussfaktoren finden Sie in den Abschnitten weiter unten.

Steuerliche Behandlung in der Auszahlungsphase

Die steuerliche Behandlung von Auszahlungen aus einem Altersvorsorgedepot ist komplex und hängt von der Rechtsform des Produkts, dem Zeitpunkt der Einzahlungen und gegebenenfalls von speziellen Förderregelungen ab. Wichtige Grundsätze sind:

  • Unterschied zwischen regulärer Kapitalanlage und geförderter Altersvorsorge: Produkte mit staatlicher Förderung (z. B. bestimmte geförderte Rentenverträge) können besonderen steuerlichen Regeln unterliegen.
  • Besteuerung von Kapitalerträgen und Veräußerungsgewinnen: Erträge aus Fonds, Dividenden und realisierte Kursgewinne können der Abgeltungsteuer oder der regulären Einkommensteuer unterliegen, abhängig von Produkt und Rechtslage.
  • Besteuerung von Rentenzahlungen: Bei der Umwandlung in Renten kann nur der Rentenanteil steuerpflichtig sein, während ein steuerfreier Anteil verbleiben kann. Die konkreten Berechnungsgrundlagen sind produktabhängig und in gesetzlichen Vorgaben geregelt.
  • Bedeutung des persönlichen Steuersatzes: Ob sich eine Einmalzahlung oder Rente steuerlich günstiger auswirkt, hängt unter anderem vom individuellen zu versteuernden Einkommen im Jahr der Auszahlung ab.

Konkrete Steuersätze, Freibeträge und Berechnungsmethoden sind gesetzlich geregelt und können sich ändern; für konkrete Zahlen und Berechnungen sind aktuelle Quellen zu konsultieren.

Risiken und Nebenwirkungen

Die Auszahlungsphase bringt spezifische Risiken mit sich, die sowohl finanzielle als auch rechtliche Aspekte umfassen:

  • Langlebigkeitsrisiko: Die Gefahr, dass das angesparte Kapital nicht für die gesamte Lebenszeit reicht. Planung und Entnahmestrategien beeinflussen dieses Risiko. Für Lebensdauerannahmen werden statistische Werte verwendet; individuelle Lebenserwartungen können erheblich abweichen.
  • Sequenzrisiko: Besonders bei Entnahmeplänen kann eine ungünstige Abfolge von Kursverlusten zu einem dauerhaften Vermögensschaden führen.
  • Inflationsrisiko: Kaufkraftverlust durch Inflation kann die reale Rente oder die Entnahmekapazität mindern.
  • Steuer- und Sozialabgabenrisiko: Steuerliche Belastungen in den Auszahlungsjahren können höher oder niedriger sein als bei der Ansparphase; Änderungen in Gesetzgebung oder Auslegung durch Behörden sind möglich.
  • Anbieter- und Leistungsrisiko: Bei Produkten mit Garantien oder zugesicherten Renten besteht das Risiko von Bonitätsproblemen oder Produktänderungen.
  • Pfändungs- und Vermögensschutz: Je nach Rechtsform kann ein Teil des Vermögens pfändbar sein. Spezielle Schutzmechanismen existieren, sind aber produkt- und rechtsspezifisch. Pfändungsschutz

Gestaltungsmöglichkeiten und praktische Hinweise

Die Auswahl von Auszahlungsform und Timing beeinflusst viele Aspekte der Lebensplanung im Ruhestand. Einige sachliche Hinweise:

  • Diversifikation der Auszahlung: Kombinationen aus Teilkapital, Rentenanteilen und Entnahmeplänen können Liquidität und Absicherung verbinden.
  • Steuerliche Streuung: Zeitliche Verteilung von Auszahlungen über mehrere Jahre kann steuerliche Progression abmindern. Konkrete Effekte hängen vom individuellen Steuersatz und vom sonstigen Einkommen ab.
  • Liquiditätsreserve behalten: Eine Reserve für unerwartete Ausgaben reduziert das Risiko, Anlagevermögen zu ungünstigen Bedingungen liquidieren zu müssen.
  • Dynamische Entnahmepläne: Entnahmen, die an Kapitalentwicklung oder Lebenshaltungskosten angepasst werden, können helfen, das Risiko eines vorzeitigen Aufbrauchens zu reduzieren. Entnahmeplan
  • Produktwahl beachten: Unterschiede zwischen reinen Depotlösungen, Rentenversicherungen und geförderten Produkten sind erheblich. Prüfen Sie Vertragsbedingungen zu Kündigung, Aufschub, Hinterbliebenenschutz und Kosten. Anlageformen Riester Rürup
  • Kosten im Blick behalten: Transaktionskosten, Ausgabeaufschläge, Verwaltungsgebühren und Versicherungsaufschläge beeinflussen die verfügbaren Entnahmen.
  • Vereinbarungen zu Erbschaft und Nachfolge: Bestimmungen im Produktvertrag regeln häufig, was mit verbleibendem Kapital nach dem Tod passiert.

Praxisbeispiel

Fallstudie: Ruheständler A hat ein Altersvorsorgedepot und überlegt zwischen einem Entnahmeplan und einer Teilkapitalauszahlung kombiniert mit einer kleineren Leibrente. Die Zahlen dienen nur zur Illustration; tatsächliche Steuerfolgen und Rentenfaktoren hängen von Produkt, individueller Steuerlage und Marktbedingungen ab.

Annahmen (vereinfachend für das Beispiel):

  • Depotwert bei Rentenbeginn: EUR
  • Gewünschte jährliche Entnahme: EUR
  • Lebenserwartung (angenommene verbleibende Jahre):
  • Rentenfaktor/Umtauschfaktor für Leibrente (bei Anbieter):
  • Erwartete durchschnittliche jährliche Rendite des verbleibenden Portfolios:

Vergleichsrechnung (vereinfachend, ohne Steuern und Kosten):

  • Variante A (Entnahmeplan): Bei einer Entnahme von EUR jährlich würde das Vermögen je nach Rendite und Entnahmedynamik entweder reichen oder im Laufe der Zeit reduziert werden. Simulationsrechnungen können anhand von Entnahmeformeln oder Monte-Carlo-Simulationen durchgeführt werden.
  • Variante B (Teilkapital + Leibrente): Ein Teil des Depots (z. B. ) wird ausgezahlt, der Rest in eine lebenslange Rente umgewandelt. Die resultierende monatliche Rente beträgt dann etwa EUR, abhängig vom Rentenfaktor.

Interpretation: Die Teilkapital-Plus-Rente-Kombination bietet mehr Planbarkeit bei gleichzeitig verminderten Flexibilitäten. Ein reiner Entnahmeplan bietet Flexibilität, erfordert aber aktive Steuerung, um Langlebigkeits- und Sequenzrisiken zu steuern.

Hinweis: Für eine belastbare Entscheidung sind aktuelle Angebote, Kosten, individuelle Steuerdaten und Lebenserwartungsannahmen zu berücksichtigen. Dieser Beispielsfall ist rein illustrativ.

Vergleichstabelle der Auszahlungsformen

AuszahlungsformWesentliche MerkmaleVorteileNachteile
Einmalige KapitalauszahlungAuflösung oder Teilauflösung des Depots; einmalige LiquiditätVolle Flexibilität, sofortige Verwendung möglichVerlust langfristiger Absicherung; mögliche Steuerwirkung
EntnahmeplanRegelmäßige Entnahmen bei weiter investiertem KapitalFlexibel, steuerliche Verteilung möglichSequenz- und Marktverlustrisiko
LeibrenteUmwandlung des Kapitals in lebenslange ZahlungenSicherung gegen Langlebigkeit, planbare EinkünfteGeringere Flexibilität, Abhängigkeit vom Anbieter
KombinationenTeilkapital + Rente oder dynamische MischmodelleKombiniert Liquidität und AbsicherungKomplexität, Kosten

Die Tabelle dient der Orientierung. Details hängen von Produktbedingungen und individueller Situation ab. Kapitalauszahlung Ausschüttung ETF

Weiterführende Informationen — 2–3 interne Linkempfehlungen

  • Überblick Anlage- und Produktformen: Anlageformen
  • Steuerliche Grundlagen im Ruhestand: Steuern im Ruhestand
  • Praxisrechner und Tools: Entnahmeplan ETF-Sparplan

Weiterführende Informationen

Mehr zum Thema finden Sie in unserer Geldanlage-Übersicht und im ETF-Bereich. Für spezifische Steuerfragen empfiehlt sich eine individuelle Beratung durch einen qualifizierten Finanzberater.

Quellen

  1. BaFin – Informationen zu Finanzprodukten und Verbraucherschutz. Stand/Abruf: Juli 2026. URL: https://www.bafin.de
  2. Bundesministerium der Finanzen (BMF) – Hinweise zur Besteuerung von Altersleistungen. Stand/Abruf: Juli 2026. URL: https://www.bundesfinanzministerium.de
  3. Bundesgesetzblatt – Gesetzestexte zu Altersvorsorge und Steuergesetzen. Stand/Abruf: Juli 2026. URL: https://www.bgbl.de
  4. Deutsche Bundesbank – Statistiken zu Vermögen, Zinsen und Altersvorsorge. Stand/Abruf: Juli 2026. URL: https://www.bundesbank.de
  5. Statistisches Bundesamt (Destatis) – Lebenserwartung und demografische Daten. Stand/Abruf: Juli 2026. URL: https://www.destatis.de
  6. EUR-Lex – EU-Rechtsquellen zu Sozial- und Steuerrecht. Stand/Abruf: Juli 2026. URL: https://eur-lex.europa.eu
  7. Verbraucherzentrale – Informationen zu Rentenprodukten und Verbraucherrechten. Stand/Abruf: Juli 2026. URL: https://www.verbraucherzentrale.de

(Die oben genannten Quellen sind exemplarisch aufgeführt; für konkrete rechtliche oder steuerliche Fragestellungen sind die Originaldokumente der Behörden und Gesetzestexte heranzuziehen.)

Inhaltsverzeichnis

  • Was ist das Altersvorsorgedepot?
  • Auszahlungsphase: Wie wird das AVD-Guthaben entnommen?
  • Vergleich und Übersicht
  • Praxisbeispiel
  • Weiterführende Informationen

Was ist das Altersvorsorgedepot?

Das Altersvorsorgedepot (AVD) ist ein neues staatlich gefördertes Vorsorgekonto, das ab dem 1. Januar 2027 in Deutschland verfügbar sein wird. Es löst das Riester-System ab und erlaubt die Anlage in regulierte Kapitalmarktprodukte — hauptsächlich ETFs, Investmentfonds und Aktien. Die staatliche Förderung beträgt bis zu 3.000 Euro jährlich (Einzahlungsobergrenze für förderfähige Beiträge). Auf Kapitalerträge gilt ein reduzierter Abgeltungssteuersatz von 18,5 % statt der sonst üblichen 25 %.

Die Auszahlungsphase des Altersvorsorgedepots unterscheidet sich grundlegend von klassischen Rentenversicherungen: Es gibt keine vorgeschriebene Verrentung — Anleger können flexibel Teilbeträge entnehmen.

Auszahlungsphase: Wie wird das AVD-Guthaben entnommen?

Flexible Entnahme statt Rentenform: Im Gegensatz zu Riester, das eine lebenslange monatliche Rente oder zumindest eine Teilverrentung vorschreibt, ermöglicht das Altersvorsorgedepot flexible Entnahmen. Anleger können je nach Bedarf Anteile verkaufen — ohne Mindestrentenbeträge oder Verrentungszwang.

Steuer in der Auszahlungsphase: Beim Verkauf von ETF-Anteilen im AVD werden realisierte Kursgewinne mit 18,5 % Abgeltungssteuer (statt 25 % bei regulären Depots) besteuert. Der Sparerpauschbetrag gilt auch in der Rentenphase.

Sequence-of-Returns-Risiko managen: Wer kurz vor oder nach Rentenbeginn ETF-Anteile verkauft, ist dem Timing-Risiko ausgesetzt: Bei schlechten Märkten werden Anteile günstiger verkauft, als erhofft. Strategien dagegen: einen Teil des Depots schrittweise in defensivere Anlagen (Anleihen-ETFs, Tagesgeld) umschichten.

Nutzungsdauer des Depots: Da das AVD kein Rentenmodell mit lebenslang gesichertem Einkommen ist, kann das Kapital im ungünstigen Fall aufgezehrt sein, bevor der Anleger stirbt. Wer sehr alt wird, läuft Gefahr, das AVD-Kapital zu erschöpfen. Eine Kombination mit der gesetzlichen Rente oder anderen Versorgungsquellen ist daher wichtig.

Entnahmestrategien: Gängige Strategien für die AVD-Auszahlung sind:

  • Feste Entnahmerate (z. B. 3–4 % des Depotwerts jährlich)
  • Stufenweiser Verkauf (schrittweise Liquidation über viele Jahre)
  • Kombination mit Tagesgeld-Puffer für laufende Ausgaben

Praxisbeispiel

Situation: Rentnerin (67 Jahre), AVD-Depotwert 200.000 Euro, möchte 6.000 Euro jährlich entnehmen.

JahrDepotwert (geschätzt)EntnahmeRendite 5 % p.a.
1200.000 €6.000 €+ 9.700 €
5ca. 218.000 €6.000 €+ 10.600 €
15ca. 268.000 €6.000 €+ 13.000 €

Bei einer angenommenen Rendite von 5 % p.a. kann das Depot trotz Entnahmen wachsen. Keine Gewähr — Kursschwankungen können abweichen.

Vergleich und Übersicht

AspektAltersvorsorgedepot (AVD)Klassisches DepotRiester (auslaufend)
AuszahlungsformFlexibel (Anteile verkaufen)Vollständig flexibelLebenslange Rente (Pflicht)
Steuer auf Auszahlung18,5 % Abgeltungssteuer25 % AbgeltungssteuerEinkommensteuer (nachgelagert)
VerrentungszwangNeinNeinJa
LanglebigkeitsschutzNeinNeinJa (lebenslang)

Risikohinweis: Das Altersvorsorgedepot ist ein Kapitalmarktprodukt. Wertschwankungen sind möglich. Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar.

Juni 2026. Quelle: Bundesministerium für Finanzen (BMF), BaFin.

Weiterführende Informationen: Altersvorsorge auf fondssuche.com.

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Häufige Fragen

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