Riester-Wechsel

Alte Riester-Förderung vs. neues Altersvorsorgedepot

Was ändert sich für Sparer? Wir vergleichen die bisherige Riester-Förderung mit dem neuen AVD-System, damit Sie die Unterschiede bei Zulagen, Steuerabzügen und Konditionen verstehen.

Zuletzt aktualisiert am

Lesezeit: 8 Min.

Das Wichtigste in Kürze

Das Altersvorsorgereformgesetz reformiert die staatliche Förderung privater Altersvorsorge grundlegend. Die Riester-Zulagenstruktur bleibt für Bestandsverträge erhalten. Das neue AVD-System setzt auf eine vereinfachte Förderstruktur mit geänderter Bemessungsgrundlage.

Die bisherige Riester-Förderung bis 2026

Inhaltsverzeichnis

  • Die bisherige Riester-Förderung bis 2026
  • Das neue AVD-Fördersystem ab 2027
  • Direkte Gegenüberstellung: Alt vs. Neu
  • Was Bestandsverträge betrifft
  • Wann lohnt sich das neue Fördersystem?
  • Wann das alte System attraktiver bleibt
  • Praktischer Hinweis
  • Praxisbeispiel
  • Weiterführende Begriffe

Das Riester-System, benannt nach dem früheren Bundesarbeitsminister Walter Riester, ist seit 2002 die wichtigste staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge in Deutschland. Die Förderung läuft über zwei Kanäle:

Staatliche Zulagen: Berechtigte erhalten eine jährliche Grundzulage von 175 Euro. Für jedes kindergeldberechtigte Kind kommen 185 Euro (Kinder vor 2008 geboren) oder 300 Euro (Kinder ab 2008 geboren) hinzu.

Sonderausgabenabzug: Zusätzlich zur Zulage können Beiträge bis zu 2.100 Euro jährlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Das Finanzamt prüft im Rahmen der Günstigerprüfung, ob der Steuereffekt die Zulage übersteigt.

Eigenbeitrag: Um die volle Zulage zu erhalten, muss ein Mindesteigenbeitrag von 4 % des Vorjahres-Bruttoeinkommens, maximal 2.100 Euro, abzüglich der erhaltenen Zulagen, geleistet werden. Der Sockelbeitrag beträgt 60 Euro jährlich.

Das neue AVD-Fördersystem ab 2027

Das Altersvorsorgereformgesetz reformiert die Förderstruktur. Das neue AVD-System basiert weiterhin auf staatlichen Zulagen und steuerlichen Abzügen, setzt aber andere Schwerpunkte:

Geänderte Zulagestruktur: Die Zulagenberechnung wurde vereinfacht und auf einen direkteren Zusammenhang mit dem Beitrag umgestellt. Detailregelungen ergeben sich aus der Durchführungsverordnung zum AVDG.

Erhöhter steuerlicher Abzug: Die maximale abzugsfähige Beitragssumme wurde angehoben, um die höheren Eigenbeiträge zu berücksichtigen, die bei renditestärkeren Anlagen ohne Garantiekosten möglich sind.

Wegfall der Garantiepflicht beim Standarddepot: Bisher war für Riester-Produkte eine 100-prozentige Kapitalgarantie auf eingezahlte Beiträge und Zulagen Pflicht. Beim Standarddepot entfällt diese Anforderung.

Kostendeckel: Das Standarddepot unterliegt einem gesetzlichen Kostendeckel, der die Gesamtkostenbelastung transparenter und für Verbraucher besser vergleichbar macht.

Direkte Gegenüberstellung: Alt vs. Neu

KriteriumRiester (bis 2026)AVD-Standarddepot (ab 2027)
Grundzulage175 €/JahrNeu geregelt im AVDG
Kinderzulage185/300 €/KindNeu geregelt im AVDG
Steuerl. Abzug (max.)2.100 €/JahrErhöht
KapitalgarantiePflichtNicht vorgeschrieben
KostendeckelNeinJa (1 % p. a.)
AnlagefreiheitGeringHoch (kosteneff. ETFs)

Was Bestandsverträge betrifft

Wer einen Riester-Vertrag vor dem 1. Januar 2027 abgeschlossen hat, genießt Bestandsschutz. Die alten Förderkonditionen gelten für diesen Vertrag weiter, solange er nicht in das AVD-System überführt wird. Ein Wechsel ist möglich, aber nicht erzwungen.

Wann lohnt sich das neue Fördersystem?

Das neue AVD-System kann für bestimmte Personengruppen besonders vorteilhaft sein:

  • Personen mit hohem Einkommenssteuersatz profitieren besonders vom erweiterten Sonderausgabenabzug.
  • Sparer mit langem Zeithorizont und hoher Risikotoleranz können vom Wegfall der Garantiepflicht profitieren.
  • Kostenbewusste Sparer profitieren vom gesetzlichen Kostendeckel des Standarddepots.

Wann das alte System attraktiver bleibt

Für andere Personengruppen kann das alte Riester-System im Bestandsvertrag attraktiver bleiben:

  • Personen mit kurzem verbleibenden Anlagehorizont und Sicherheitsbedürfnis schätzen die Kapitalgarantie.
  • Verträge mit garantierten Rentenfaktoren bieten Planungssicherheit, die im neuen System nicht garantiert ist.
  • Sparer, bei denen die Kinderzulage die Hauptförderkomponente ist, sollten die neue Kalkulation prüfen.

Praktischer Hinweis

Ein direkter Vergleich ist nur sinnvoll, wenn konkrete Zahlen Ihrer persönlichen Situation vorliegen: aktuelles Bruttoeinkommen, Anzahl Kinder, Steuerklasse, verbleibende Ansparzeit. Verbraucherzentralen und unabhängige Beratungsstellen können Ihnen bei der individuellen Einordnung helfen.

Praxisbeispiel

Situation: Ein Arbeitnehmer (35 Jahre) hat seit 2015 einen Riester-Fondssparplan mit 8.500 Euro Guthaben. Das neue Altersvorsorgedepot (AVD) wurde eingeführt. Er fragt sich, ob ein Wechsel sinnvoll ist.

KriteriumAltes Riester-SystemNeues AVD
AnlageformVersicherung/FondssparplanDepot, freie ETF-Wahl
KostenOft 1–2 % p.a. (Versicherungsmantel)0,1–0,3 % p.a. möglich
VerrentungspflichtMindestens 70 % als RenteFlexible Auszahlungsphase
ZulagenIdentisch (175 € + Kinderzulagen)Identisch
AbgeltungssteuerNachgelagert (Rentenphase)Nachgelagert (Rentenphase)

Fazit: Das AVD bietet mehr Flexibilität und geringere Kosten durch direkte ETF-Anlage. Wer noch mehr als 20 Jahre bis zur Rente hat, profitiert besonders vom Zinseszins-Effekt ohne Versicherungsmantel-Kosten.

Risikohinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar.

Stand: Juli 2026

Weiterführende Informationen: Altersvorsorgedepot | Riester-Fondssparplan wechseln

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Weiterführende Begriffe

Für ein tieferes Verständnis der Themen in diesem Artikel empfehlen wir folgende Glossareinträge:

  • Altersvorsorge — Überblick über alle Formen der privaten und staatlichen Altersvorsorge
  • Rentenversicherung — Funktionsweise der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland
  • ETF — Exchange Traded Funds: kostengünstige, börsengehandelte Indexfonds
  • Abgeltungssteuer — Kapitalertragssteuer auf Zinsen, Dividenden und Kursgewinne
  • Sparerpauschbetrag — Jährlicher Freibetrag von 1.000 Euro (Alleinstehende) auf Kapitalerträge
  • Zinseszins — Wie Erträge auf bereits erzielte Erträge weiterwachsen

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Weiterführende Artikel

Hauptfrage: Welche Unterschiede und welche Entscheidung?

Kurzantwort (≤250 Wörter): Das neue Altersvorsorgedepot (AVD) bietet in der Regel größere Anlagefreiheit, niedrigere laufende Kosten und keinen gesetzlichen Zwang zu einer 100%-Kapitalgarantie im Standarddepot. Die bisherige Riester-Förderung kombiniert staatliche Zulagen mit einem steuerlichen Sonderausgabenabzug und war in vielen Produkten an Garantieanforderungen gekoppelt. Ob das AVD oder ein bestehender Riester-Vertrag besser ist, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab: Einkommen und Steuersatz, Anzahl der Kinder bzw. Höhe der Kinderzulagen, Restlaufzeit bis zur Rente, Risikotoleranz und bestehende vertragliche Garantien.

Diese kurze Antwort gilt als Orientierung; einen verbindlichen Fallvergleich ersetzt sie nicht.

Wichtige Funktionsunterschiede kurz erklärt

  • Förderbestandteile: Beide Systeme verbinden staatliche Zulagen mit einer steuerlichen Wirkung, die Beiträge als Sonderausgaben berücksichtigt. Konkrete Zulagebeträge und die genaue Abzugsfähigkeit hängen vom Gesetzestext und der Durchführungsregelung ab.
  • Garantieanforderung: Im alten Riester-System war häufig eine nominale Kapitalgarantie auf eingezahlte Beiträge und Zulagen vorgeschrieben. Im AVD-Standarddepot entfällt diese Pflicht, wodurch kostengünstigere, renditeträchtigere Anlagen wie ETFs möglich werden.
  • Kostengrenzen: Das AVD führt einen gesetzlichen Kostenrahmen für das Standarddepot ein, um Produktkosten vergleichbarer zu machen. Details zur Höhe dieses Kostendeckels sind gesetzlich geregelt.
  • Anlagefreiheit: Durch den Wegfall der Garantiepflicht ist die Anlageauswahl im Standarddepot weiter; das ermöglicht breitere ETF-Nutzung und weniger Versicherungsaufschläge.
  • Verrentung und Auszahlungsregeln: Beide Systeme sehen eine nachgelagerte Besteuerung in der Rentenphase vor; konkrete Auszahlungsmodi und Pflichtanteile können sich unterscheiden und sind in den jeweiligen Durchführungsregelungen festgelegt.

Praktische Einordnung, Vor- und Nachteile

Vorteile des AVD (vereinfachte Übersicht):

  • Niedrigere laufende Kosten möglich durch ausschließliche Depotstruktur und ETF-Einsatz.
  • Höhere Flexibilität bei der Asset-Allokation und damit höhere Renditechancen über lange Laufzeiten.
  • Transparenteres Gebührenmodell durch einen gesetzlichen Kostendeckel.

Nachteile des AVD:

  • Wegfall der Kapitalgarantie bedeutet höhere Schwankungen und damit kurzfristig höheres Verlustrisiko.
  • Für Sparer mit sehr kurzer Restlaufzeit kann die fehlende nominale Garantie nachteilig sein.
  • Neue Verwaltungsregelungen und Umstellungsprozesse können Übergangsprobleme erzeugen.

Stärken alter Riester-Bestandsverträge:

  • Vertraglich vereinbarte Garantien und Rentenfaktoren bieten Planbarkeit.
  • Für Familien mit hohen Kinderzulagen kann die Zusammensetzung der Förderung weiterhin attraktiv sein.
  • Bestandsschutz für Altverträge kann den Verbleib im bestehenden Vertrag rechtfertigen.

Schwächen alter Riester-Bestandsverträge:

  • Höhere Produktkosten durch Versicherungsmantel und Provisionen.
  • Begrenzte Anlagefreiheit mindert Renditechancen bei langfristigen Sparern.

Wie Sie persönlich vergleichen: Schritt-für-Schritt-Checkliste

  1. Daten sammeln: aktuelles Bruttoeinkommen, geschätzte verbleibende Sparjahre, Anzahl der kindergeldberechtigten Kinder, bestehendes Vertragsguthaben, laufende Kosten (TER oder vergleichbare Angabe), garantierte Rentenfaktoren.
  2. Förderkomponenten aufnehmen: jährliche Zulagen, mögliche Steuerwirksamkeit über Sonderausgabenabzug (Günstigerprüfung beachten), vorhandene Riester-Förderung im Vertrag.
  3. Kalkulation anstellen: a) Nettobeitrag nach Zulagen; b) angenommene jährliche Gesamtkosten; c) angenommene durchschnittliche jährliche Rendite (realistisch konservativ, nicht spekulativ). Nutzen Sie einen Rechner für Szenarien.
  4. Risiko-Check: Bei welchem Verlust wären Sie psychologisch oder finanziell überfordert? Prüfen Sie das anhand von Stress-Szenarien (z. B. Jahre mit hohen Kursverlusten).
  5. Vertragsbedingungen prüfen: Kündigungsgebühren, Übertragungsmöglichkeiten, Folgen eines Wechsels für bereits gewährte Zulagen.
  6. Entscheidung: Bleiben (Bestandsschutz), wechseln (Konversion in Standarddepot) oder neu sparen (neues AVD-Depot). Dokumentieren Sie die Annahmen.

Praktischer Tipp: Erstellen Sie mindestens zwei Szenarien (konservativ und moderat-wachstumsorientiert) und vergleichen Sie die Endkapital- und Rentenwirkung.

Was Bestandsverträge beachten müssen

  • Bestandsschutz: Verträge, die vor dem Stichtag abgeschlossen wurden, behalten in der Regel ihre bisherigen Förderkonditionen, solange sie nicht in das AVD-System überführt werden.
  • Wechseln vs. Beibehalten: Ein Wechsel kann Vorteile bringen (niedrigere Kosten, bessere Diversifikation). Gleichzeitig können vertragliche Garantien oder ein hoher Anteil an Kinderzulagen die Beibehaltung lohnenswert machen.
  • Praktische Hürden: Übertragungsprozesse können Fristen, Kosten oder Verlust von vertraglichen Vorteilen beinhalten; prüfen Sie Produktbedingungen genau.

Rechtliche und steuerliche Details

  • Steuerliche Wirkung: Beiträge können als Sonderausgaben berücksichtigt werden; die steuerliche Vorteilhaftigkeit hängt vom individuellen Steuersatz ab und wird in vielen Fällen durch eine Günstigerprüfung festgestellt. Eine pauschale Aussage zur Steueroptimierung ist ohne individuelle Daten nicht möglich.
  • Regulierung des Standarddepots: Das AVD und insbesondere das Standarddepot werden durch das Altersvorsorgereformgesetz geregelt; Detailregelungen folgen aus Durchführungsbestimmungen und Verordnungen. Zuständige Behörden und Gesetzestexte sind primäre Referenzstellen.
  • Aufsichtsrechtliche Aspekte: Anbieter unterliegen weiterhin aufsichtsrechtlichen Anforderungen (z. B. Produktinformationspflichten). Für einzelne Produktmerkmale sind die zuständigen Behörden zu konsultieren.

Praxisbeispiel — fiktive Rechnung mit Zahlen

Hinweis: Das folgende Beispiel ist fiktiv und dient nur der Veranschaulichung. Es ersetzt keine persönliche Beratung.

Ausgangslage (fiktiv):

  • Alter beim Start der Betrachtung: 35 Jahre
  • Verbleibende Ansparzeit bis Rentenbeginn: 30 Jahre
  • Aktuelles Vertragsguthaben (Riester): 8.500 EUR
  • Jährlicher Sparbeitrag (brutto): 1.800 EUR
  • Erwartete durchschnittliche jährliche Rendite (Brutto) im Riester-Versicherungsmantel: 2,5 %
  • Erwartete durchschnittliche jährliche Rendite (Brutto) im AVD-Standarddepot (ETF-lastig): 4,0 %
  • Laufende Kosten Riester (durchschnittlich): 1,5 % p. a.
  • Laufende Kosten AVD-Standarddepot (durchschnittlich): 0,3 % p. a.
  • Zulagen (angenommen gleich in beiden Systemen für das Beispiel): 175 EUR Grundzulage plus Kinderzulagen falls vorhanden

Rechnung (vereinfachte Darstellung, ohne Steuern in der Ansparphase):

1) Effektiver Nettobeitrag pro Jahr = Bruttobeitrag minus Zulagen (hier: 1.800 EUR − 175 EUR = 1.625 EUR). 2) Simulation über 30 Jahre (vereinfachte Annuitätenformel, Endwert):

  • Riester-Endwert (vereinfacht): Startguthaben 8.500 EUR wächst mit (Rendite − Kosten) ≈ (2,5 % − 1,5 %) = 1,0 % plus jährliche Nettozuflüsse.
  • AVD-Endwert (vereinfacht): Startguthaben 8.500 EUR wächst mit (4,0 % − 0,3 %) = 3,7 % plus jährliche Nettozuflüsse.

Ergebnis (nur zur Illustration): Unter den obigen Annahmen führt das AVD wegen niedrigerer Kosten und höherer angenommener Rendite zu einem deutlich höheren Endkapital nach 30 Jahren. Die genaue Differenz hängt stark von den zugrunde gelegten Annahmen zu Rendite, Kosten und Zulagen ab.

Wichtig: Berücksichtigen müssen Sie zudem die nachgelagerte Besteuerung in der Rentenphase, mögliche Änderungen bei Zulagen und Gesetzeslage sowie persönliche Präferenzen für Sicherheit versus Rendite.

Tabelle: Entscheidungsübersicht

EntscheidungskriteriumVorteil Riester-BestandsvertragVorteil AVD-Standarddepot
Garantie / SicherheitVertragliche Garantien und RentenfaktorenMehr Risikofreude, keine Garantiepflicht
KostenGeringere Flexibilität, oft höhere KostenGeringere laufende Kosten möglich (ETF-Einsatz)
FördermechanikZulagen + Sonderausgabenabzug (wie bisher)Zulagen + erhöhter steuerlicher Abzug möglich
AnlagefreiheitEingeschränkte AnlageoptionenHohe Anlagefreiheit, bessere Diversifikation
Geeignet fürAnleger mit kurzem Horizont oder starkem SicherheitsbedürfnisLangfristige Anleger mit hoher Risikotoleranz

Die Tabelle fasst typische Tendenzen zusammen. Einzelverträge können abweichen.

Weiterführende Informationen

Quellen

  1. [Gesetzestext Altersvorsorgereform / AVD-Gesetz] [1]
  2. BMAS — Informationen zur Altersvorsorgereform [2]
  3. Bundesministerium der Finanzen (BMF) — Hinweise zur steuerlichen Behandlung von Altersvorsorgeprodukten [3]
  4. Bundesgesetzblatt — Veröffentlichung des Gesetzes und Durchführungsverordnungen [4]
  5. BaFin — Aufsicht und Anforderungen an Altersvorsorgeprodukte [5]
  6. Statistisches Bundesamt — Demografische Daten zur Rentenplanung [6]

[1] Vollständiger Gesetzestext und Durchführungsverordnung: siehe Bundesgesetzblatt / EUR-Lex. [2] BMAS: Überblick zur Reform und Zielrichtung. [3] BMF: Steuerliche Hinweise zur Abzugsfähigkeit von Altersvorsorgebeiträgen. [4] Bundesgesetzblatt (Beschluss und Inkrafttreten). [5] BaFin: Produktaufsicht bei Altersvorsorgeprodukten. [6] Destatis: Basisdaten zur Erwerbsbevölkerung und Lebenserwartung.

(Die oben genannten Quellen dienen als Hinweis auf relevante Primär- und Sekundärquellen; konkrete Paragrafen und Fundstellen sind in den offiziellen Veröffentlichungen zu prüfen.)

Häufige Fragen

Quellen und weiterführende Informationen
Wir verlinken bevorzugt Primärquellen (Gesetze, Behörden, Anbieter-Originaldokumente) und kennzeichnen den jeweiligen Datenstand. Inhalte werden redaktionell geprüft und bei Bedarf aktualisiert.
  1. [1]Altersvorsorgereformgesetz (BGBl. I 2026 Nr. 156)
  2. [2]Bundesministerium der Finanzen – Riester-Rente
  3. [3]Bundesministerium für Arbeit und Soziales – Altersvorsorge
  4. [4]Deutsche Rentenversicherung Bund
  5. [5]EUR-Lex — Zugriff auf EU- und nationale Rechtsakte zur Altersvorsorge
  6. [6]Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA)

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